DB Logo

link2rail: Neue Plattform für digitale Services

Vor rund zwei Jahren hat DB Cargo die Plattform myRailportal gelauncht und seitdem zusammen mit vielen Kunden gute Erfahrungen gesammelt. link2rail baut darauf auf und vollzieht den nächsten Schritt.

myRailportal bietet Großkunden heute individuelle Portallösungen. link2rail soll nun einen Standard schaffen, der für möglichst viele Kunden skalierbar ist. Zum Portal hinzu kommt der einfache Zugriff auf Funktionen per App, und Kunden können über eine API, ein application programming interface – sogenannte Programmierschnittstellen, die den einfachen Austausch und die Weiterverarbeitung von Daten ermöglichen – ihre eigene Unternehmenssoftware anbinden.

„Damit können wir unseren Kunden Services und Daten auf dem Kanal zur Verfügung stellen, den sie benötigen“, sagt Jürgen Bosse und erklärt: „link2rail ist der einheitliche Markenauftritt für unsere Digitalisierungs- und Produktentwicklungsplattform, die wir geschaffen haben, um den Kunden einen Mehrwert zu bieten.“

Thorsten Meffert, Vice President Marketing, DB Cargo AG, ergänzt mit Blick auf den DB Cargo-Messestand bei der transport logistic in München: „Bei all unseren Bemühungen steht immer der Kunde im Vordergrund. Zur Messe gewähren wir einen Blick in die Digitalisierungswerkstatt und zeigen, wie die digitalen Services in Zukunft funktionieren werden. Darüber hinaus stehen wir gerne persönlich mit Rat und Tat zur Seite.“

Kunde im Fokus

Zu den digitalen Services, die entwickelt werden, gehören einheitliche, vereinfachte Beauftragungs- und Leerwagenbestellprozesse. „Die Kunden haben uns zurückgemeldet, dass das bisher nicht so einfach war. Diesen Hinweis haben wir aufgenommen – und der Vorteil ist auch, dass diese Funktionalitäten miteinander verknüpft sind, sodass man nicht mehr zwischen verschiedenen Anwendungen hin- und herspringen und sich Dinge wie Wagennummern merken muss“, so Bosse.

Insgesamt zahlt die Digitalisierung bei DB Cargo auf das übergeordnete Ziel ein, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, Zusatznutzen zu schaffen und damit den Gütertransport auf der Schiene attraktiver zu machen. „Wir schauen natürlich auch, wie wir interne Prozesse verbessern können, damit wir uns mehr auf den Kunden fokussieren können“, erläutert Bosse.