Zug mit Gipsplatten

 Geht nicht? Gips nicht!

Auch in Krisenzeiten transportieren wir von Tür zu Tür, nachhaltig, wettbewerbsfähig und verlässlich – auch, wenn unsere Kunden gar keinen eigenen Gleisanschluss haben! Für James Hardie, den weltweit führenden Hersteller von Faserzementbaustoffen, bringt DB Cargo Gipsfaserplatten aus dem spanischen Orejo bis nach Vamdrup in Dänemark. Von dort aus verteilt unser gemeinsamer Partner H. Daugaard den heiß begehrten Baustoff dann in ganz Skandinavien.

Gebaut wird auch in der Krise. Und das immer nachhaltiger. Im spanischen Orejo produziert James Hardie Platten aus Gips und recycelten Zellulosefasern. Diese beiden natürlichen Rohstoffe werden gemischt und nach Zugabe von Wasser – ohne weitere Bindemittel – unter hohem Druck zu stabilen Platten gepresst und getrocknet.

Güterwagen mit Gipsplatten


47.000 Tonnen dieser Gipsfaserplatten hat das weltweit operierende Unternehmen 2020 per Schiene von Spanien nach Dänemark transportieren lassen. Trotz Corona und Lockdown eine Steigerung von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – dank planerischer Weitsicht und cleverer Lagerhaltung. Und weil das Baumaterial auch in Krisenzeiten gefragt ist, braucht es jetzt mehr denn je einen verlässlichen, wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Logistikpartner.

Detail Aufschrift Wagen


 

Full-Load-Transport mit starken Partnern 

Bei den Transporten für James Hardie setzt DB Cargo dazu zum einen auf die Zusammenarbeit mit seinen langjährigen Dienstleistern – wie Railsider Atlantico in Spanien, die den Lkw-Vorlauf bis zum Railport Irun organisieren und dort den Umschlag sowie die Lagerung der Gipsfaserplatten übernehmen. Bisher waren hier ausschließlich angemietete Ha-Wagen von Transwaggon im Einsatz. Seit Ende 2019 setzt DB Cargo aber zusätzlich auf eigene Ri-Wagen, um die Wagenverfügbarkeit zu gewährleisten. Ein weiterer Vorteil: Railsider Atlantico ist ein erfahrener Spezialist bei der Beladung von Ri-Wagen mit palettierter Ware. Und im Hauptlauf auf der Schiene ersetzt ein Wagen 2,5 Lkw-Ladungen. Zum anderen kann DB Cargo hier die ganze Stärke seines stabilen europaweiten Netzwerks ausspielen. In Irun übernimmt die Tochtergesellschaft ECR den Weitertransport im Railnet France bis nach Mannheim. Von dort geht es im Einzelwagentransport weiter über Maschen und Fredericia bis nach Vamdrup, in das Lagerterminal des dänischen Logistikpartners H. Daugaard. Das Lager des dänischen Logistikers ist mehr als 25.000 Quadratmeter groß. Die Möglichkeit, große Gütermengen auf der Schiene durch Europa zu transportieren, ist eine zentrale Maßnahme des Transportkonzeptes für James Hardie, die hervorragend zur Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens passt. 
 

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Richard Smaczny

Account Manager, DB Cargo