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Wiegand-Glas wird mit DB Cargo Transa noch nachhaltiger

Wiegand setzt beim Transport von Glas auf DB Cargo Transa und macht das Produkt dadurch noch nachhaltiger.

Das Thema Nachhaltigkeit steht bei Wiegand-Glas hoch im Kurs. Darauf achtet der Flaschenhersteller nicht nur bei der Herstellung von Glasflaschen, sondern auch beim Transport zu den Getränkeherstellern und -abfüllern. Bis vor kurzem setzte der Kunde dabei vor allem auf den Lkw. Mittlerweile ist die Reaktivierung des bestehenden Gleisanschlusses direkt am Werk in Steinbach am Wald in Oberfranken in vollem Gange. So wird die Schiene mit DB Cargo Transa erfolgreich in das Logistikkonzept integriert.

Monatliche Ersparnis von hunderten Lkw

Wiegand-Glas gehört zu den größten Behälterglasherstellern in Deutschland.

Glas ist per se bereits ein nachhaltiges Produkt. Sowohl Wein-, Bier- als auch Wasserflaschen werden aus 100 Prozent natürlichen Rohstoffen hergestellt. Damit ist Glas eines der umweltfreundlichsten und klimaschonendsten Produkte weit und breit. Weiteres CO2-Einsparpotenzial bietet hier die Logistik. Der Transportweg auf der klimafreundlichen Schiene spart bei Wiegand Glas pro Monat mehrere hundert Lkw ein und macht Glasflaschen dadurch noch nachhaltiger. 

Ein starkes Team: DB Cargo Transa und Wiegand-Glas

Dafür hat DB Cargo Transa ihre Kräfte perfekt gebündelt: Derzeit fahren Lkw noch bis zum ca. 20 Kilometer entfernten Saalfeld, wo im Anschluss auf die Schiene gewechselt wird. Die Züge fahren in einem geschlossenen Kreislauf – unbeladen zum Freiladegleis der DB Cargo AG nach Saalfeld und beladen weiter in Richtung weiterbearbeitende Unternehmen oder Verteilzentren. Die Vor- und Nachläufe werden dabei von Wiegand-Logistik GmbH, einem Tochterunternehmen der Wiegand-Glas Gruppe, gefahren. Hier zeigt sich, dass eine gelungene door-to-door-Logistik am besten funktioniert, wenn alle Partner ihre Möglichkeiten einbringen. „Das heißt, wir haben lange Hauptläufe auf der Schiene und kurze Nachläufe auf der Straße", da sind sich Andreas Roseneck, Geschäftsführer der Wiegand Logistik und Kay-Uwe Müller-Gericke, Business Development Manager bei der DB Cargo Transa, einig. So führt eine übergreifende Vision zu einem gemeinsamen Erfolgsmodell. 

Optimale Transportkette durch Verlagerung auf die Schiene
 

In vollem Gange: die Reaktivierung des Gleisanschusses am Werk in Steinbach am Wald (Oberfranken).

Durch den reaktivierten Gleisanschluss können ab Januar 2023 zudem ad hoc größere Gütermengen verladen werden. Viele bisherige Lkw-Fahrten im Vorlauf sowie Umschläge in Saalfeld werden dadurch überflüssig. 

Die vielfältigen Herstellungsstandorte sind über ganz Deutschland verteilt, ebenso wie die diversen Kunden – eine Herausforderung für alle Beteiligten und Partner. Jedoch kein Problem für DB Cargo Transa, die auch diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit der Wiegand-Glas Gruppe meistert. 

Mit der Verlagerung auf die Schiene wird eine optimale Transportkette geschaffen, die gleichzeitig Lkw-Fahrten deutlich verringert. 

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Kay-Uwe Müller-Gericke

Business Development Manager DB Cargo Transa